Museumssaison an der Frick-Mühle

Zum Deutschen Mühlentag am Pfingstmontag, den 24.05.2021, öffnete die Frick-Mühle ihre Türen erstmals in diesem Jahr unter Einhaltung der Hygieneregeln. Rund 80 Interessierte, darunter viele Familien, nahmen das Angebot wahr. Im Freien wurde unter dem Dach der Schutzhütte eine Weintombola angeboten – der Loserlös floß in die Kasse des Museumsvereins.

Das war der Auftakt für die regelmäßige Öffnung des Mühlenmuseums am 1. Samstag und 3. Sonntag im Monat ab 15 Uhr.

Foto: Volker Münch

Mühlenrad mit Wasser

 

BZ-Talk: Leiter des Markgräfler Museums stellt Ferdinand Kellers “Der Alchimist” vor

“Der Alchimist” gehört zu den bekanntesten Werken des Malers Ferdinand Keller. Über seine Besonderheit spricht Jan Merk, Leiter des Markgräfler Museums in Müllheim, im BZ-Talk.

Badische Zeitung vom 12.03.2021

Der Alchimist

Willkommen im Markgräfler Museum im Blankenhorn-Palais und in der Frick-Mühle

Für den individuellen Ausstellungsbesuch ist das Markgräfler Museum jeweils Mittwoch bis Samstag von 14-18 Uhr und Sonntag von 11-18 Uhr geöffnet. Es gilt Maskenpflicht, Erhebung der Kontaktdaten und eine Obergrenze von 20 Personen gleichzeitig. Der Besucherservice achtet auf das Einhalten der Verhaltensregeln. In den großen, gut lüftbaren Räumen ist wie bereits im Sommer 2020 ein Rundgang vorgegeben, um unnötige Begegnungen zu vermeiden.

Das Museumsbüro ist dienstags bis freitags von 9-12 Uhr erreichbar.

Das Mühlenmuseum Frick-Mühle öffnet regelmäßig jeden ersten Samstag und dritten Sonntag im Monat von 15-17 Uhr zu den gleichen Bedingungen.

Die aktuell geltenden Regelungen finden Sie auf www.muellheim.de/corona/


 

Müllheim unter der Tricolore

Die Nachkriegsjahre 1945-52
Ausstellung im Markgräfler Museum
29.07.2021 bis 27.02.2022

In drei Teilen zeigt das Markgräfler Museum eine anspruchsvolle Sonderausstellung zur ersten Nachkriegszeit. Mit der Besetzung der Stadt Müllheim durch das 23. Régiment d‘Infanterie Colonial am 22. April 1945 erfolgte zugleich die Befreiung von der nationalsozialistischen Diktatur.

Der Alltag der Jahre bis zur Gründung der Bundesrepublik Deutschland 1949 und des Bundeslandes Baden-Württemberg 1952 war geprägt von Hunger, wirtschaftlicher Not, Wohnraummangel, Flucht und Migration, aber auch vom Neuaufbau demokratischer Strukturen, der Währungsreform und der Neugestaltung von Bildungswesen, Kulturleben und Vereinswesen.

Die Ausstellung ist ein Kooperationsprojekt mit vielen Partnern. Ein Überblick, eine Recherche zur Situation der Displaced Persons und filmische Zeitzeugen-Interviews bieten in drei Stockwerken je eigene, ineinandergreifende Zugänge zur komplexen Wirklichkeit einer Zeit, die uns bis heute prägt.

Weitere Informationen finden Sie im der Broschüre zur Ausstellung

Plakat

 

Nathan Egel

„Wo sind wir hier, Nathan Egel?“ heißt eine neue Buchpublikation des renommierten Berliner Kunstverlags Hatje Cantz. In einem Künstlergespräch mit Nathan Egel, dem Herausgeber Tom Wessel aus Staufen und anderen Teilnehmern wird das Buch am Freitag, 06 08.2021, 18 Uhr, im Innenhof des Markgräfler Museums vorgestellt.

Parallel läuft von 06.-08.08.2021 eine Studioausstellung mit neuen Werken des jungen Müllheimer Malers und Zeichners.

Foto W. Selbach

Nathan Egel